Bioenergieregion zieht Bildungstouristen an
Fast wäre es ein Urlaubsfoto: Menschen stehen am Beckenrand und schauen… nein, nicht aufs Wasser, sondern auf eine ziemlich eklig anmutende, dickflüssig-braungrüne Masse, die stetig aus den Reaktionsbehältern der Biogasanlage Schkölen in das Auffangbecken plätschert. „Sieht aus wie Gülle, stinkt aber nicht und ist als Dünger noch besser geeignet.“ Gut dreihundert Gästen hat das Tino Köbe in diesem Jahr schon erklärt.
Aktualisiert (Montag, 20. Juni 2011 um 14:28 Uhr)